Samstag, 18. April 2015

Ghortis, Festos, Agía Triada und Mátala - Ghortis, Phaistos, Agía Triada and Mátala

Auf dem Weg nach Festos

On the way to Phaistos


Schafe sind fast überall
Sheep are almost everywhere


Auf dem Weg halten wir in Ghortis
On the way we stop in Ghortis

Unser Reiseführer - übrigens ein sehr empfehlendswertes Buch "Eberhard Fohrer, Kreta, Michael Müller Verlag" - erklärt dazu: Das beeindruckende Ruinengelände der antiken Stadt Górtis (auch Ghortis, Gortina) liegt inmitten der Olivenhaine. Obwohl die Entstehung einer Siedlung an dieser Stelle wahrscheinlich weit zurückliegt (der Mythos bringt den Ort sogar mit der Zeugung des Minos durch Zeus und Europa in Verbindung), entwickelte sich Górtis erst in dorischer Zeit, also nachdem die meisten minoischen Machtzentren zerstört waren, zur einflussreichen Stadt.


Basilika Agios Titos
Basilica Agios Titos

Sind das die gleichen Sukkulenten wie bei euch, Eva?


Odeíon: über die ehemalige Agorá der griechischen Stadtsiedlung gelangt man zum eindruckvollsten Bauwerk der späteren römischen Stadt Górtis, zu einer Theateranlage aus dem 1. Jh. n. Chr.

Roman odeíon


Mimose
Mimosa




Weiter geht es nach Festos
On the road to Phaistos again

Kreta ist sehr bergig
Crete is very mountainous


Es hat viele streunende Hunde, dieses kleine Welpenweibchen hat es uns besonders angetan, sie ist so lieb und niedlich.
There are lots of stray dogs. This little female pup is so cute and we've really taken her to our heart.


Festos
Phaistos

Nach dem Palast von Knossos der zweitgrösste minoische Palast.
The second biggest Minoan palace after Knossos.









Nur ein paar Kilometer von Festos liegt eine weitere minoische Palastanlage, Agía Triada.

Only a few kilometers from Phaistos is another Minoan palace, Agía Triada.






Byzantinische Kapelle Agios Georgios Galatas aus dem 14. Jh. mit zwar schlecht erhaltenen aber noch erkennbaren Fresken.

Byzantine chapel.


Aleppokiefer
Aleppo pine




Mátala 

Aus dem Reiseführer: "Mátala liegt am Ausgang eines langen Tals, das sich zwischen zwei mächtigen Sandsteinschollen nach Westen öffnet. Eingezwängt zwischen Felshängen, die in schrägen Schichten ins Meer abgleiten, kleben die weissen Häuschen über einer lang gezogenen Strandbucht. Die Höhlenwohnungen aus der Jungsteinzeit lassen die nördliche Wand wie einen riesen Termitenbau erscheinen".

Die Höhlenwohnungen wurden in den 1960er Jahren wieder bevöklkert, von Hippies.

Aus erwartete hier ein regelrechter Sandsturm.


The caves in the cliffs at Mátala were created in the Neolithic Age. And the caves were inhabited again by Hippies during the 1960th.

We're surprized by a real sand storm.



Kommentare:

Eva hat gesagt…

Lustig, das mit den Sukkulenten!! Es scheint aber recht kuehl gewesen zu sein, oder? Und auch niemand unterwegs, keine Touristen und auch kaum Einheimische, oder? Wie was das Essen. Erstaunlich, dass man in den Ruinen so rumlaufen kann.

CCETSI hat gesagt…

Ja, die ersten Tage war es kalt dann wurde es aber wärmer bis es für uns eigentlich schon Sommerwetter war. Und das alles in 6 Tagen. Lustig.
Doch es hatte schon Touristen, aber viel weniger als das wohl im Sommer der Fall ist. Einheimische haben wir auch getroffen, aber nicht so sehr in den Ruinen. Griechen hatte es da zwar auch, aber von anderen Teilen Griechenlands. Viele Ausgrabungsstätten können besucht werden, man zahl ein Eintrittsgeld, das aber meist sehr niedrig ist und Kinder/Jugendliche bis 18 J. zahlen nichts.
Das Essen ist lecker in Kreta und soll auch sehr gesund sein.

Eva hat gesagt…

Das ist wirklich billig! Aber viel Knoblauch beim Essen, oder? Wir haben früher viel griechisches Essen gegessen, als wir noch in Indiana waren. Da gab es ein ganz echtes griechisches Restaurant, was super billig war.

CCETSI hat gesagt…

Wir haben nur 2x echt griechisch gegessen, 1x zur griechischen Ostern und 1x für E.s Geburtstag. Da war es nicht "knoblauchiger" als wir sonst kochen. Die anderen Tage haben wir selbst gekocht, mit frischen Zutaten aus der Gegend. Lustigerweise die gleichen Gemüse wie bei uns Kohl, Karotten, Zwiebeln und dazu Kartoffeln.