Dienstag, 25. Juli 2017

Küken - Chicks

Am 16. Juli sind zwei Wachtelküken geschlüpft und am 19. Juli sind der brütenden Truthenne vier Küken - Hühner, Australorps - geschlüpft. Allen geht es gut und die Pute kümmert sich gut um "ihre" Küken.



On July 16th two quail chicks hatched and on July 19th, our brooding turkey got four chicks. They are Australorps, hens and not turkeys. Everybody is doing very well.

Griechenland, Poseidon und seine Hippocampi - Ancient Greece, Poseidon and his Hippocampi

Sorry, only in German. Should you be interested in an English translation, please feel free to ask.



Von Mitte Mai bis Ende der ersten Juliwoche beschäftigte sich S. mit dem antiken Griechenland...



... und I. mit „Poseidons Hippocampi“ einer Mathematikepoche im alten Griechenland rund um Stellenwerte.



Mit einem spannenden Suchspiel fing diese Epoche für I. an. Dabei fand sie Perlen, Muscheln, eine Meeresszene und einen Hippocampus. Sie erfährt wer Poseidon und wieso seine halb-Pferd-halb-Fisch-Gehilfen Hippocampi heissen.


Die Einführungsgeschichte handelte von Poseidon und seinen Hippocampi.

 Die Einführungsgeschichte für S. handelte von der roten Blume, das heisst dem Feuer das Prometheus den Menschen schenkte.

S. studierte die Geografie des Landes, vor allem in Bezug auf die vielen Inseln, die hohen Berge im Norden, die Grösse, das Klima, die Pflanzenwelt, …

Weiter ging es für S. mit der Götterwelt: Zeus, Hera und die anderen Götter auf dem Olymp und einigen deren zahlreichen Geschichten aus der Mythologie, wie Zeus Geburt, Hermes und Apollos Kühe, Athenas Geburt, Athena und Arachne, Athena, Poseidon und der Wettkampf um Athen, Zerberus, Atlas, …


 S. Zeichnung zu Zeus Geburt, hier mit der Ziege Amalthea.




I. vertiefte die Stellenwerte, übte neue Multiplikationstechniken und machte allerlei mathematische Übungen. Gleichzeitig gab es auch für sie viele Geschichten und einige Fabeln aus dem alten Griechenland.




Wir haben zusammen das altgriechische Alphabet gelernt, aufgeschrieben, schreiben und lesen geübt, Wörter gelernt und uns viele Beispiele in der deutschen Sprache angesehen, die ursprünglich aus dem Griechischen stammen.



















Wir haben den trojanischen Krieg und Odysseus Irrfahrt gelesen, erzählt, nacherzählt, S. hat die Zusammenfassungen geschrieben (bei denen wir wie immer Rechtschreibung, Grammatik, Wort- und Satzwahl, … üben und verfeinern). S. und I. haben jede zu ihren Geschichten gezeichnet und gemalt, modelliert und kleine Inszenierungen gemacht. Auch in der Eurythmie gab es, wie zu jeder unserer Geschichtsepochen anschauliche Übungen, die das Gelernte vertieften.






I. vertiefte die Stellenwerte, übte neue Multiplikationstechniken und machte allerlei mathematische Übungen. Gleichzeitig gab es auch für sie viele Geschichten und einige Fabeln aus dem alten Griechenland.

I. gestaltet Poseidon und seinen Dreizack.


Wir lernen Schillers Gedicht „Alle Gewässer durchkreuzt, die Heimat zu finden, Odysseus“ auswendig und auch I. folgt der spannenden Geschichte Odysseus zumal ja Poseidon darin ebenfalls vorkommt. S. lernt was Hexameter ist und wir üben - als Kontrast dazu - noch einmal den Stabreim, den sie in der 4. Klasse kennengelernt hat.

S.

S.

S.



Mit von uns angefertigten Würfeln, gibt es weitere Mathematikspiele für I. Auf einem Würfel steht z.B. :, x oder immer plus 20.


 Tabula rasa gefällt I. sehr.

 Weitere Eindrücke aus I.s Heft (I. hat auch die Fotos gemacht).












Solche Rechnungen macht I. auch vertikal.


Besonders für S. - I. hört aber auch sehr gerne zu - gab es weitere Geschichten wie Dädalus und Ikarus, eine minoische Geschichte, die zwölf Arbeiten des Herakles, Theseus und der Minotaurus, ...



Und S. hat einiges darüber gelernt wie die alten Griechen lebten. Politik, Essen, Lebensweise, Kleidung, Handwerk, Theater, Spiele,…Wir haben zusammen griechisch gekocht und über die Demokratie gesprochen. Homer, Philosophie, Olympische Spiele, Athener und Spartaner, Alexander der Grosse, …

Montag, 24. Juli 2017

Botanik, Geografie und Naturgeschichten - Botany, geography and nature stories

Nach den Osterferien bis Mitte Mai fanden folgende Epochen statt:



In dieser Epoche ging es für S. noch einmal um Botanik und Geografie, eine gemeinsame Epoche.

Sorry, only in German, but please, feel free to ask for a translation, if you'd like one.


Für I. war es die zweite Naturgeschichtenepoche des Schuljahres, in der wir auch viele Sprach- und Mathematikübungen eingebunden haben.

Ganz besonders für S. ging es um:

Farne und Schachtelhalme
Koniferen - Nadelbäume
Fossilien
Evolution
Höhenstufen
Gletscher
Eiszeit
Ökologie
Bedecktsamer
Lippenblütler
Kreuzblütler
Schmetterlingsblütler
Korbblütler
Rosengewächse
Nachtschattengewächse
Kürbisgewächse

Für I. kamen in etwa die gleichen Pflanzen vor, plus noch andere und auch Tiere passend zu ihren Geschichten. Auch auch wunderschön, während dieser Epoche wurde unser drittes Zicklein, Andantino, geboren. Das hat I. ebenfalls in ihrem Heft aufgeschrieben und illustriert.

Wir haben Ausflüge unternommen:
Papiliorama
Gletschergarten Luzern
viele Botanikexkursionen

Wir waren viel draussen in der Natur und im Garten

Wir haben gelesen/geschaut:
Mittendrin in einem Apfelbaum (Peter Lustig)
Claude Monets Garten
The gigantic turnip
Kleine Biene Sonnenstrahl
Bergblumen-Märchen
Die kleine Birke
und weitere Bücher und Geschichten

Zum Aufwärmen, etwas Formenzeichnen, das an ein Blatt und eine Pflanze erinnert.

S.

 I.
Ganz besonders für I. gab es zu den jeweiligen Kapiteln Geschichten.

An einem Kindertag im Papiliorama haben die Mädchen gebastelt, unter anderem solche kleinen Hühner aus Eierkartons.

Es gab auch einen Suchpfad.

Und einen Wettbewerb, bei dem man sich gut gemerkt haben musste, was während des Anlasses gelernt wurde.

Ich habe dieses schöne Bild entdeckt und mir gemerkt, um das bei passender Gelegenheit mal mit den Mädchen zu malen/zeichnen. Vielleicht inspiriert es ja sonst noch jemanden.


Exotische Botanik im Papiliorama und natürlich ganz viele herrliche Schmetterlinge, die hervorragend zu I.s Geschichten und grossem Interesse für Schmetterlinge passen.



Eigentlich wollte ich den Fisch fotografieren, aber es spiegelt sich eher in lustiger Art die Kuppel und die Begrünung.


Banane


Wir erinnern uns an unser Kapitel über Moose.

Ein Bewegungsspiel zu einer Geschichte.

Unterwegs nach Luzern in den Gletschergarten.

Bei wahrlich eiszeitlichen Temperaturen obwohl heute der 28. April ist.

Kapellbrücke

Im Spiegellabyrinth


Im Museum hat es viele Modelle, die gut veranschaulichen, was ein Gletscher ist. Auch sonst lernt man im Gletschergarten viel über Gletscher und die Eiszeit. So gibt es für uns noch einige Ausstellungsstücke, die das zu Hause gelernte gut ergänzen.






Auch was wir über Fossilien gelernt haben, wird hier schön ergänzt.




Wir haben darüber gesprochen, wie die Hügel im Mittelland geschaffen wurden, was Findlinge sind, wie die Eiszeit die Botanik beeinflusst hat, ... Also quasi den Zusammenhang zwischen Botanik und Geografie. Spuren dieser eiszeitlichen Arbeit sind hier im Gletschergarten zu sehen, wie die Gletscherschliffe oder die Gletschermühlen.




Aussicht vom Turm im Gletschergarten

An einem anderen Tag sehen wir einen Turmfalken. Passt auch gut zu unseren Naturgeschichten.


Botanikexkursionen im frühlingshaften Wald, Bäume und Pflanzen bestimmen, die Natur "einsaugen", Geschichten lesen und hören, zeichnen, malen, ...



Das Maifest vorbereiten und feiern


Dabei ein bisschen Turnen J 


Ein doppelter Regenbogen. Regenbogen kommen in einigen von I.s Geschichten vor, so ist diese schöne Beobachtung ein guter Anlass darüber zu sprechen, wie Regenbogen entstehen aber auch über „psychologische“ Aspekte zu reden: was lassen uns Regenbogen fühlen? Wofür stehen sie oft in Geschichten?...


Den erfinderischen Bestäubungsmechanismus des Salbeis untersuchen.



Malen

Eine Sprachübungsseite in I.s Heft, als sie viel über Kreuzblütengewächse gelernt hat.


Kräuter pflanzen, säen und bestimmen.



Wir suchen im Garten nach Schmetterlingsblütlern und finden Erbsen und Klee.


Kreuzblütengewächse


Ein Spiel: mit geschlossenen Augen in einem Buch auf einen Buchstaben zeigen und ein Wort (für uns passend zu unserem Thema) sagen. Wir variieren dieses Spiel, z.B. muss das Wort ein Verb sein.



Zu den Korbblütlern: Wir säen Gänseblümchen. Finden welche im Garten. Kochen Gänseblümchentee (sehr gut für die Haut). Auch für andere Pflanzenarten lernen wir, was daran besonders oder wichtig ist.


Löwenzahn, ein häufiger Vertreter der Familie der Korbblütler. Zum Löwenzahn gibt es einige wunderbaren Geschichten.


Calendula, Ringelblume, ebenfalls ein Korbblütler, wird häufig für Cremen, Seifen und Tee benutzt.

Malen


Säen und Gartenarbei


S. und I. legen sich je ein eigenes Gärtlein zu


Nach einem spannenden Suchspiel findet I. ihren neuen Füller und freut sich nun mit Tinte schreiben zu dürfen.


 Häkeln für eine Dekoration der Seite über Nachtschattengewächse.

Weitere Seiten aus S.s Heft:





Weitere Seiten aus I.s Heft. Die Fotos stammen auch von I.:














Im und am Fluss untersuchen was da lebt.




Mehr über Marienkäfer (hier schaut sich I. erstaunt einen sehr grossen Marienkäfer an) und über Vögel lernen. 


Wir verfolgen sehr interessiert, wie die Rotschwänze in unserem Garten ihre Jungen aufziehen. 


Auf Exkursionen lernen die Mädchen viel über die verschiedenen Baumarten und wir bereiten zum Beispiel Holunder- und Waldmeistersirup zu.

Insekten beobachten und Schmetterlinge züchten, eine von I.s grossen Leidenschaften.

Im Garten viel über die verschiedenen Pflanzenfamilien lernen. Zu all dem gibt es – wie immer – Geschichten, Bewegungsspiele, Zeichnen, Malen, Sprachen, Mathematik, …

Speziell für I. gab es zu den jeweiligen Kapiteln Geschichten, wie z.B. hier für das Kapitel über Koniferen, hörte sie sich erst das Märchen „Die stolze Föhre“ an, von mir erzählt, am nächsten Tag erzählte es mir I., zeichnete die Geschichte auf und machte allerlei Sprachübungen dazu. Einige dieser Übungen sieht man auf Fotos oben.