Today we studied air. As this week we work with "A for America and Bald Eagle (which is an "Adler" in German) and as you have to fly to America and and eagle flies, too, the air theme was perfect. Sorry, most of the text is in German, but if you have questions, don't hesitate to ask.
Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre.
Luft besteht aus Stickstoff (78 %), Sauerstoff (21 %) und zu 1 % aus anderen Komponenten (Argon, Kohlenstoffdioxid und anderen Gasen in Spuren). Wir benutzen die Gelegenheit um ein Kreisdiagramm zu zeichnen, dabei kommen auch die Brüche ins Spiel.
Luft ist nicht trocken, sondern enthält Wasserdampf. Das spielt besonders in der Meteorologie eine grosse Rolle.
Wir brauchen Luft zum Atmen. Wir sprechen über Atemwege und Lungen. Schauen uns das auch an unserem Modell nach. Wir sprechen auch über anderen Arten zu atmen (Hautatmung, Kiemen, ...). Pflanzen nutzen das in der Luft enthaltende Kohlenstoffdioxid für die Photosynthese.
Unser Anatomiemodell mit einem Cuculus bekleidet. |
Luft ist farb-, geruch- und geschmacklos.
Luft sieht man nicht.
Luft kann man nicht anfassen.
Wie können wir sie aber trotzdem "sichtbar" machen? Durch Experiment. Das haben wir gemacht:
1. Teil:
Augen zu. Was spürst du? Hier fühlen wir nicht wirklich etwas, da wir uns der Umgebungsluft nicht wirklich bewusst sind.
Nach draussen gehen. Augen zu. Was spürst du? Hier fühlen wir ungleichmässige Luftströme.
2. Teil:
1. Luft unter Wasser umfüllen
Wir haben das in der Badewanne gemacht. Ein durchsichtiger Becher, umgestülpt, unter Wasser tauchen. Da ist jetzt Luft drin. Einen zweiten Becher umstülpen und voll Wasser laufen lassen. Mit dem Becher voll Luft vorsichtig Luft in den Becher voll Wasser füllen. Man sieht wie der Wasserstand runter geht und man fühlt wie der Becher immer leichter wird und schliesslich nach oben getrieben wird.
2. Mit einem Karton (Fächer, etc.) Luft zufächeln.
So wird Luft fühlbar.
3. Wir basteln uns Kartonflügel und fühlen den Unterschied zu Armen ohne Flügel.
Widerstand, wir können mehr Luft bewegen (Parallele zum Wasser).
Ein Arm mit und ein Arm ohne Flügel. |
4. Mit einem Röhrchen Luft in ein Glas Wasser blasen.
Die Luft ist in Form von Luftbläschen sichtbar geworden.
4. Luftballon auf dem Staubsauger.
Der ist zwar bei uns ein Klassiker, aber ein gern und oft gemacht. So kann man Luft auch sicht- und fühlbar machen.
Die Fotos sind vom September.
3. Teil/3rd part:
Einen unaufgeblasenen Luftballon wiegen. Den Ballon aufblasen (ziemlich gross, da Luft sehr leicht ist) und wieder wiegen. Unserer hatte 3 g Luft in sich.
4. Teil/4th part:
a) der unmögliche Luftballon
Einen Luftballon in eine Flasche stecken und versuchen ihn aufzublasen. Das ist unmöglich. Die Luft füllt schon den ganzen Raum in der Flasche, der Ballon kann sich also nicht ausdehnen. |
Nun zusätzlich einen Strohhalm in die Flasche stecken. Den Ballon aufblasen. Das klappt nun, da die Luft entweichen kann. |
Der Ballon hängt schlaff herunter. |
Heisses Wasser einfüllen. Das erwärmt die Luft im Ballon. Warme Luft dehnt sich aus. So dehnt sich der Ballon aus. |
c) kalte Zwerge, warme Riesen
Bei Raumtemperatur hat unser Ballon einen Umfang von 65 cm. Nach einem halben Tag im Tiefkühler misst er 62 cm. |
5. Teil/5th part:
a) Raketenpower
Hier ist die Erklärung. Einfach auf das Bild klicken. |
Je mehr Widerstand sie haben, je langsamer fallen sie zu Boden. Federn z.B. fallen langsam. Ein grosser Luftballon fällt langsamer als ein kleiner. Gute Gelegenheit um über Vakuum zu sprechen und dass da alles gleich schnell fällt, da Widerstand ohne Luft nicht möglich ist.
d) Widerstand
Einmal durch das Zimmer rennen. Einmal mit einem grossen Karton durch das Zimmer rennen. Spürst du den Widerstand? Gute Gelegenheit um über Aerodynamik zu sprechen.
- Brainstorming: was fliegt?
- Papierflugzeuge falten. Wir lesen dazu auch "Warum fallen die Flugzeuge nicht vom Himmel".
- Über Vögel sprechen. Wir lesen dazu das Buch "Da fliegt was!"
T, E und S notieren ihre Ergebnisse und Beobachtungen:
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