We went to see Grime’s Graves (grave same than „Grube“ = hole) a Neolithic flint mine. We learned a lot about mining in Neolithic times, the tools they used, how they shaped flint, also how flint forms and how the site was used during thousands of years till quite recently. We then had the chance to go ourselves into one of the mines, all that digging and extracting work had been done in one summer: impressing! Outside again we went for some nature watching using free activity bags from the museum and had a lot of fun observing animals and their traces and flowers. The ground is all bumpy, every bump is a filled up mine.
On our way back home we stopped at Castle Acre Castle, a medieval fortified castle. It’s not so well preserved, but still impressing and interesting and again the panels are very well done and give a good feeling of what life was like during the Middle Ages. We also saw some beautiful and rare flowers.
Wir sind nach Grime’s Graves (Grave von Grube) einer jungsteinzeitlichen Feuersteinmine. Wir haben viel über Minenarbeit in der Jungsteinzeit gelernt, welche Werkzeuge sie benutzten, wie sie Feuersteine bearbeiteten, wie Feuerstein geformt wird und wie der Ort Grime’s Grave über die Jahrtausende benutzt wurde. Wir konnten dann selber in eine Mine hinuntersteigen und die beachtliche Arbeit sehen, die mit solch einfachen Werkzeugen in nur einem einzigen Sommer realisiert wurde. Der ganze Ort ist von Buckeln und Löchern gesäumt, jedes Loch ist eine zugeschüttete Mine. Mit Aktivitätstaschen des Museums konnten wir dann die Tier- und Pflanzenwelt des Naturschutzgebietes erforschen und hatten auch damit viel Spass.
Auf der Rückfahrt haben wir bei der Burg von Castle Acre, einer mittelalterlichen Wohnburg mit einem Graben. Die Burg ist zwar in Ruinen aber immer noch eindrucksvoll und die schönen Tafeln geben eine sehr anschauliche Sicht auf das mittelalterliche Leben. Wir haben auch einige seltene und schöne Pflanzen gesehen.
Montag, 3. Oktober 2011
Sonntag, 2. Oktober 2011
Norwich
We went to Norwich and had a look at the Pull’s Ferry – a place where you could cruise the River Wensum a long time ago. We walk along the River Wensum and went to Dragon’s Hall. There, at this merchand hall and house, we learned a lot about merchandising at medieval times. Many of the features where hands on and we also saw a very interesting short film. We walked on and had a look at the South Gate of the old Norwich and the Black Tower as one of the Towers of the South Gate is called.
Wir waren in Norwich und haben uns das Pull’s Ferry – ein Ort wo früher der Fluss Wensum überquert werden konnten – angesehen und sind dem Fluss entlang spaziert. Wir waren im Dragon’s Hall und haben in dieser Händlerhalle viel über den Handel im Mittelalter gelernt. Viele Dinge im kleinen Museum durften von den Kindern angefasst werden und wir haben auch einen interessanten kleinen Film gesehen. Wir sind weiterspaziert bis zum Südtor des alten Norwichs und haben den „Schwarzen Turm“, wie ein Turm des Südtores genannt wird, gesehen.
Wir waren in Norwich und haben uns das Pull’s Ferry – ein Ort wo früher der Fluss Wensum überquert werden konnten – angesehen und sind dem Fluss entlang spaziert. Wir waren im Dragon’s Hall und haben in dieser Händlerhalle viel über den Handel im Mittelalter gelernt. Viele Dinge im kleinen Museum durften von den Kindern angefasst werden und wir haben auch einen interessanten kleinen Film gesehen. Wir sind weiterspaziert bis zum Südtor des alten Norwichs und haben den „Schwarzen Turm“, wie ein Turm des Südtores genannt wird, gesehen.
Samstag, 1. Oktober 2011
More sea life studies
We made some experiments concerning water pressure and heat and cold.
We also made rapidly a small table for the dolls.
We then went to the third beach type we have in our region: the saltmarsh. There at Blakeney we studied again plants and animals. We also had a look at the guildhall.
And finally we went to the last beach type we have in our region: the shingle beach at Salthouse. There we had to chance to see our first “wild” (that is not counting the star fish we saw at the sea life sanctuary) star fish of the season and we saw sea poppies. T did some fishing and we also talked to a local fisherman and asked him a few questions about fish and fishing.
In the evening S did a summary drawing of the different beach types and of what we encountered there.
Wir haben einige Experimente zum Wasserdruck und zu Wärme und Kälte gemacht.
Wir haben rasch ein kleines Puppentischlein aus Karton gebastelt.
Dann sind wir zur dritten Strandart, die wir in der Gegend haben gefahren: dem Salzmarsch, salziges Sumpfland. Dort, in Blakeney, haben wir wieder das Leben studiert. Wir haben uns ebenfalls die Gildenhalle angeschaut.
Schliesslich sind wir zum letzten Strandtyp gegangen: dem Kieselstrand in Salthouse. Dort hatten wir das Glück die ersten freilebenden (das heisst wir zählen die Seesterne die wir im „Sea Life Sanctuary“ gesehen haben nicht) Seesterne der Saison zu sehen. Wir haben auch schöne und recht seltene Blumen gesehen. T hat auch gefischt und wir haben uns mit einem Fischer über Fisch und Fischtechniken unterhalten.
We also made rapidly a small table for the dolls.
We then went to the third beach type we have in our region: the saltmarsh. There at Blakeney we studied again plants and animals. We also had a look at the guildhall.
And finally we went to the last beach type we have in our region: the shingle beach at Salthouse. There we had to chance to see our first “wild” (that is not counting the star fish we saw at the sea life sanctuary) star fish of the season and we saw sea poppies. T did some fishing and we also talked to a local fisherman and asked him a few questions about fish and fishing.
In the evening S did a summary drawing of the different beach types and of what we encountered there.
Wir haben einige Experimente zum Wasserdruck und zu Wärme und Kälte gemacht.
Wir haben rasch ein kleines Puppentischlein aus Karton gebastelt.
Dann sind wir zur dritten Strandart, die wir in der Gegend haben gefahren: dem Salzmarsch, salziges Sumpfland. Dort, in Blakeney, haben wir wieder das Leben studiert. Wir haben uns ebenfalls die Gildenhalle angeschaut.
Schliesslich sind wir zum letzten Strandtyp gegangen: dem Kieselstrand in Salthouse. Dort hatten wir das Glück die ersten freilebenden (das heisst wir zählen die Seesterne die wir im „Sea Life Sanctuary“ gesehen haben nicht) Seesterne der Saison zu sehen. Wir haben auch schöne und recht seltene Blumen gesehen. T hat auch gefischt und wir haben uns mit einem Fischer über Fisch und Fischtechniken unterhalten.
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